{"id":447,"date":"2022-07-13T16:54:56","date_gmt":"2022-07-13T14:54:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tele-data.de\/products\/protocol-simulators\/iec-60870-5-103-iec-870-5-103\/"},"modified":"2022-07-13T16:54:56","modified_gmt":"2022-07-13T14:54:56","slug":"iec-60870-5-103-iec-870-5-103","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tele-data.de\/en\/products\/test-programs-for-the-telecontrol-protocolsnew\/iec-60870-5-103-iec-870-5-103\/","title":{"rendered":"IEC 60870-5-103\/IEC 870-5-103"},"content":{"rendered":"<h1>Protokollsimulatoren<\/h1>\n<h3>IEC 60870-5-103\/IEC 870-5-103<\/h3>\n<hr>\n<ul>\n<li>\n        <a href=\"#60870-5\">IEC 60870-5-103\/IEC 870-5-103<\/a>\n    <\/li>\n<li>\n        <a href=\"#prozessinfos\">Prozessinformationen dieses Protokolls<\/a>\n    <\/li>\n<li>\n        <a href=\"#merkmale\">Merkmale dieses Protokolls<\/a>\n    <\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<h2 data-id=\"page#3-0-1-0\">IEC 60870-5-103\/IEC 870-5-103<\/h2>\n<p>Basierend auf DIN 19244 wurde dieses Protokoll zum weltweiten Erfolg im Bereich der Feldger\u00e4tekommunikation. In den achtziger Jahren entwickelt wurde es schlie\u00dflich in den neunziger Jahren von der IEC (<a href=\"http:\/\/www.iec.ch\/\">International Electrotechnical Comission<\/a>) innerhalb der International Electrotechnical Commission\u2019s Technical Committee 57 (IEC TC57) standardisiert. Die dazugeh\u00f6rige Arbeitsgruppe war die Working Group 03 (WG03)<\/p>\n<p>Insbesondere im Energieversorgungs- und verteilungsbereich kommt dieses serielle Protokoll sehr oft vor.<\/p>\n<p>Die WG03 entwickelte dazu das \u201cEnhanced Performance Architecture\u201d Modell (EPA), dessen Ziel es war, das von der OSI definierte 7 Ebenen (\u201eSchichten\u201c, \u201eLayer\u201c) Modell zu vereinfachen. Daraus resultierte ein dreischichtiges Modell, das speziell auf die Bed\u00fcrfnisse der Protokolle des Energieversorgungsbereichs zugeschnitten war:<\/p>\n<p><strong>[ welche Tabelle ]<\/strong><\/p>\n<p>Innerhalb der Sicherungsschicht ist nur ein Betrieb in unbalanced (unsymmetrisch) vorgesehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die oben beschriebenen Teile der Norm zwischen 1990 und 1997 standardisiert wurden, kamen immer mehr private Informationsobjekte (\u201egeneric data\u201c) hinzu,. sodas bei einem Anschluss zwischen Ger\u00e4ten immer mehr Augenmerk auf die Interoperabilit\u00e4tslisten der jeweiligen Ger\u00e4te Wert gelegt werden musste.<\/p>\n<p>Wie f\u00fcr damalige serielle Protokolle \u00fcblich wird haupts\u00e4chlich Kupfer und LWL bei einer \u00dcbertragungsrate von 9600 Baud (Bit pro Sekunde) verwendet. In der Praxis kann man aber auch Baudraten von 1200-115200 Baud sehen. In diesem Feldbereich spielt V.24 (RS232) wegen der Anf\u00e4lligkeit gegen\u00fcber EMV-Emissionen fast keine Rolle, meist wird RS485 oder Lichtwellenleiter eingesetzt. W\u00e4hrend hier fr\u00fcher sehr viel POF (Plastic Optical Fiber) eingesetzt wurde, wird heute nahezu ausschlie\u00dflich glasbasierte optische Faser angeschlossen.<\/p>\n<p>Um zu erkennen, dass eine m\u00f6gliche Kommunikation zwischen zwei Ger\u00e4ten innerhalb dieses Standards m\u00f6glich ist, gibt es Interoperabilit\u00e4tslisten, deren Formatvorlage innerhalb der Norm verf\u00fcgbar ist. So kann genau beschrieben werden, welche Datentypen und Funktionen innerhalb des Protokolls bei einem Ger\u00e4t unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Trotz dieser Interoperabilit\u00e4tslisten ist Platz f\u00fcr m\u00f6gliche divergierende Auslegungen innerhalb dieses Standards verblieben. Insbesondere Datentypen im Privatbereich sind hier n\u00e4her zu beleuchten. Deshalb ist es in Einzelf\u00e4llen notwendig, die Interoperabilit\u00e4t innerhalb von sogenannten Factory Acceptance Tests (FAT) zu \u00fcberpr\u00fcfen. Gerne unterst\u00fctzen wir Sie bei einer solchen \u00dcberpr\u00fcfung. Bitte nutzen Sie das untenstehende Kontaktformular dazu.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h2><span style=\"background: white;\">Prozessinformationen dieses Protokolls<o:p><\/o:p><\/span><\/h2>\n<h3>Meldungsrichtung<o:p><\/o:p><\/h3>\n<ul>\n<li>Doppelmeldung mit Qualit\u00e4tskennung\u00a0<\/li>\n<li>Doppelmeldung mit Zeitmarke und mit Qualit\u00e4tskennung\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, normierter Wert\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, Flie\u00dfkomma\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, normierter Wert mit Qualit\u00e4tskennung\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meldungsrichtung \u2013 Privat (\u201eGenerisch\u201c)<o:p><\/o:p><\/h3>\n<ul>\n<li>Einzelmeldung\u00a0<\/li>\n<li>Bitmuster von 32 bit\u00a0<\/li>\n<li>Bitmuster von 32 bit mit Zeitmarke\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, skalierter Wert<\/li>\n<li>Messwert, skalierter Wert mit Zeitmarke\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, verk\u00fcrzte Gleitkommazahl\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>Messwert, verk\u00fcrzte Gleitkommazahl mit Zeitmarke\u00a0 (in einigen Projekten auch als Meldung mit Zahlenwert bezeichnet)<\/li>\n<li>Schutzereignis mit Zeitmarke\u00a0<\/li>\n<li>Geblockte Anregungen des Schutzes mit Zeitmarke\u00a0<\/li>\n<li>Geblockte Ausl\u00f6sungen des Schutzes mit Zeitmarke\u00a0<\/li>\n<li>Geblockte Einzelmeldungen mit Zustandsanzeige\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Befehlsrichtung<\/h3>\n<ul>\n<li>Doppelbefehl<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Befehlsrichtung \u2013 Privat (\u201eGenerisch\u201c)<\/h3>\n<ul>\n<li>Einzelbefehl\u00a0<\/li>\n<li>Stufenstellbefehl\u00a0<\/li>\n<li>Sollwert Stellbefehl, normierter Wert\u00a0<\/li>\n<li>Sollwert Stellbefehl, skalierter Wert<\/li>\n<li>Sollwert-Stellbefehl, verk\u00fcrzte Gleitkommazahl<\/li>\n<li>Bitmuster von 32 bit<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es noch systembezogene Telegrammtypen wie z.B. Generalabfrage, die in den meisten Protokollen verwendet werden.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h2><span style=\"background: white;\">Merkmale dieses Protokolls<o:p><\/o:p><\/span><\/h2>\n<h3>Adressbereich<\/h3>\n<p>Die Informationsobjektadresse setzt sich aus 2 vordefinierten Bytes zusammen, Funktionstyp (0 bis 253) und Informationsnummer (0 bis 255).<br \/>Die Linkadresse kann in diesem Fall nicht entfallen und weist eine L\u00e4nge von 1 Byte auf, d.h. von 0 bis 255.<\/p>\n<p>Der Adressbereich erstreckt sich bei der ASDU (Stationsnummer, Application Service Data Unit &#8211; Applikations-Service-Dateneinheit) von 0 bis 255. Sie ist auf 1 2 Byte L\u00e4nge beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h3>Anwendungsschicht<\/h3>\n<p>In dieser Schicht gibt es sowohl spontane als auch abgefragte Telegramme. Bei Messwerten gibt es auch zyklische Telegramme.<\/p>\n<p>Soll die Befehlsrichtung besonders abgesichert werden, gibt es hier keinen Sicherungsmechanismus, bei dem der Befehlsdatenpunkt zuerst selektiert und dann gesondert angesto\u00dfen werden muss. Alle Befehle werden immer direkt ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird hier eine M\u00f6glichkeit der Datei\u00fcbertragung z.B. f\u00fcr St\u00f6rschriebe angeboten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann in dieser Schicht ein Fernreset oder eine Zeitsynchronisierung erfolgen.<\/p>\n<h3>Sicherungsschicht<\/h3>\n<p>Die \u00dcbertragung erfolgt hier immer unsymmetrisch (unbalanced, solicited) . Dies birgt Vorteile im Anschluss der beteiligten Partner, d. h. in diesem Modus kann Linienbetrieb (Gemeinschaftsverkehr, Partyline) oder Punkt zu Punktbetrieb realisiert werden.<\/p>\n<h3>Bit\u00fcbertragungsschicht<\/h3>\n<p>Die Bit\u00fcbertragungsschicht entscheidet dar\u00fcber, ob Voll- oder Halbduplex Daten \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Innerhalb der Pulscode Modulation (Pulsdauermodulation wird hier \u00fcblicherweise nicht mehr eingesetzt) kann bei einer symmetrischen \u00dcbertragung die performantere Vollduplex Methode angewandt werden. Eine unsymmetrische \u00dcbertragung erzwingt das Halbduplex verfahren. Innerhalb dieses Protokolls ist nur unsymmetrische \u00dcbertragung erlaubt.<\/p>\n<h3>Verf\u00fcgbarkeit auf Tele-Data Konvertern<\/h3>\n<p>Alle Protokollkonverter von Tele-Data verf\u00fcgen sowohl \u00fcber die Master als auch die Slavefunktion dieses Protokolls. Der Master kann auch im IAWD Betrieb operieren.<\/p>\n<p>Als Simulationsprogramm auf dem PC bieten wir WinPP103 an, welches als Master, Slave oder Mith\u00f6rer fungieren kann. <\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"expand\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\",\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/07\\\/service-banner.jpg\",\"image_size\":\"cover\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"title_element\":\"h1\",\"content\":\"Protokollsimulatoren\",\"text_align\":\"center\",\"title_color\":\"success\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"title_element\":\"h3\",\"content\":\"IEC 60870-5-103\\\/IEC 870-5-103\",\"text_align\":\"center\",\"title_color\":\"success\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\",\"divider_style\":\"small\",\"divider_align\":\"center\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"style\":\"default\",\"width\":\"default\",\"vertical_align\":\"middle\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"image_position\":\"center-center\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-3,2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\",\"width_medium\":\"1-3\",\"style\":\"muted\",\"padding\":\"xsmall\",\"position_sticky\":true,\"position_sticky_offset\":\"120\"},\"children\":[{\"type\":\"nav\",\"props\":{\"nav_style\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"IEC 60870-5-103\\\/IEC 870-5-103\",\"link\":\"#60870-5\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Prozessinformationen dieses Protokolls\",\"link\":\"#prozessinfos\"}},{\"type\":\"nav_item\",\"props\":{\"content\":\"Merkmale dieses Protokolls\",\"link\":\"#merkmale\"}}]}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"image_position\":\"center-center\",\"media_overlay_gradient\":\"\",\"width_medium\":\"2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"margin\":\"default\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h2 data-id=\\\"page#3-0-1-0\\\">IEC 60870-5-103\\\/IEC 870-5-103<\\\/h2>\\n\n\n<p>Basierend auf DIN 19244 wurde dieses Protokoll zum weltweiten Erfolg im Bereich der Feldger\\u00e4tekommunikation. 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Bei Messwerten gibt es auch zyklische Telegramme.<\\\/p>\\n\n\n<p>Soll die Befehlsrichtung besonders abgesichert werden, gibt es hier keinen Sicherungsmechanismus, bei dem der Befehlsdatenpunkt zuerst selektiert und dann gesondert angesto\\u00dfen werden muss. Alle Befehle werden immer direkt ausgef\\u00fchrt.<\\\/p>\\n\n\n<p>Zus\\u00e4tzlich wird hier eine M\\u00f6glichkeit der Datei\\u00fcbertragung z.B. f\\u00fcr St\\u00f6rschriebe angeboten.<\\\/p>\\n\n\n<p>Dar\\u00fcber hinaus kann in dieser Schicht ein Fernreset oder eine Zeitsynchronisierung erfolgen.<\\\/p>\\n\n\n<h3>Sicherungsschicht<\\\/h3>\\n\n\n<p>Die \\u00dcbertragung erfolgt hier immer unsymmetrisch (unbalanced, solicited) . 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